Skip to main content

Suche

Janssen Special Award 2018

Rekordbeteiligung beim Janssen Special Award 2018

Die Finalisten sind nominiert

57 Forscher aus ganz Österreich haben dieses Jahr mit ihren innovativen Forschungsprojekten für den Janssen Special Award eingereicht. Der Janssen Special Award wird zum sechsten Mal verliehen und zeichnet ein Forschungsprojekt aus, das besondere Relevanz für die Gesundheitsversorgung in der Zukunft hat. Bereitgestellt wird der mit 4.000 Euro dotierte Preis von Janssen Österreich. Die Gewinner werden in einem finalen öffentlichen Pitch am 23. Mai im Rahmen der life-science-success 2018 ermittelt.  

Projekte 2018
Der inhaltliche Bogen der eingereichten Projekte spannt sich von Hirnimpulsen gegen Depressionen, Biomarker zur Identifikation therapieresistenter Patienten über Elektrokardiographen in der Größe einer Zündholzschachtel für unterwegs, Untersuchungen der therapeutischen Potenziale einzelner Enzyme, die bei Prostatakrebs eine zentrale Rolle spielen, bis hin zu Gesundheitsapps oder Fastenkuren als Therapieverstärkung. Ebenso breit zeigt sich der Kreis der Einreicher. Vom jungen Dissertanten bis zum renommierten Forscher; ob Arzt, Wissenschaftler oder Unternehmer, allen ist eines gemeinsam, die Leidenschaft am Finden innovativer Lösungen für den Menschen. „Als internationales Pharmaunternehmen verstehen wir den Begriff ‚Gesundheit‘ umfassend. Neben der kurativen Therapie gehören für uns auch die Prävention, Information oder Verbesserung der Lebensqualität zur Gesundheit. Mit dem Janssen Special Award möchten wir Forscher dazu motivieren, Gesundheit breiter zu denken. Vor allem möchten wir mit dem Preis, unsere Wertschätzung der Forschung gegenüber zum Ausdruck bringen“, beschreibt Dr. Wolfgang Tüchler, Geschäftsführer Janssen Österreich seine Ambitionen für diesen Preis.

In einer Vorentscheidung wurden nun aus allen eingereichten Projekten jene zehn ausgewählt und fürs Finale nominiert, von denen ein großer Nutzen für den Patienten zu erwarten ist. Kriterien waren entweder der medizinische Bedarf für eine neue Therapie, die Häufigkeit, wie oft und wie viele Menschen von einer Krankheit betroffen sind bzw. von einer neuen Therapie profitieren könnten, der Innovationsgrad der Forschungsarbeit wie auch der Gesamteindruck des Projektes. Die zehn Finalisten stellen ihr Projekt beim Pitch in einer fünf-minütigen Präsentation der Jury und dem Publikum vor.

Die Jury:

  • VR Prof. Dr. Johannes Fröhlich, TU-Wien
  • VR Prof. Dr. Josef Glößl, Boku
  • Mag. Karin Ibovnik, build! Klagenfurt
  • Dr. Christian Listabarth, BM für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
  • DI Dr. Albert Missbichler, sciotec
  • Dr. Wolfgang Tüchler, Janssen Österreich

„Ich bin immer wieder beeindruckt, wie lebensnah und lösungsorientiert an unseren wissenschaftlichen Einrichtungen geforscht wird. Gute Forschung ist kein Luxus, sie dient dem Menschen und ist eine unverzichtbare Investition in die Zukunft“, resümiert DI Gerlinde Zechner, Veranstalterin der life-science-success ihre langjährigen Beobachtungen der Forschungsszene.