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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit
Verantwortung

Unsere unternehmerische Verantwortung leiten wir bei Janssen sich aus dem Firmencredo unseres Mutterkonzerns Johnson & Johnson aus dem Jahre 1943 ab. Die Leitsätze unserer Firmenkultur basieren dabei auf einem offenen, ethisch einwandfreien und respektvollen Miteinander  – gegenüber unseren Mitarbeitern, der Gesellschaft und der Umwelt.

Als Gesundheitsunternehmen setzen wir uns aktiv dafür ein, die Lebensqualität von Patienten nachhaltig zu verbessern. Dazu entwickeln wir nicht nur innovative Therapien, sondern stellen uns medizinischen Herausforderungen in ihrem gesellschaftlichen Kontext. Ziel ist es, wirtschaftliche, soziale und umweltbezogene Aspekte in Einklang zu bringen, um auf diese Weise unseren Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft zu leisten.

Nachhaltigkeit spielt für uns in vielen Bereichen eine Rolle:

„Verpflichtet fühlen wir uns auch gegenüber dem Gemeinwesen, in dem wir leben und arbeiten, aber auch gegenüber der ganzen Menschheit.“

(Auszug aus dem „Johnson & Johnson Credo“)

Umweltschutz

Unser Handeln ist darauf ausgerichtet, die Gesundheit und Lebensqualität von Patienten weltweit zu verbessern. Dieses Ziel können wir nur in einer intakten Umwelt erreichen. Wir bekennen uns daher zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und arbeiten kontinuierlich daran, Umweltbelastungen zu reduzieren.

Unsere Standorte sind – wie weltweit alle Produktions- und Forschungszentren von Johnson & Johnson – nach der Umweltnorm ISO 14001 zertifiziert. Durch die systematische Einsparung von Energie und durch einen bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen haben wir dazu beigetragen, die unternehmensweiten CO2-Emissionen unseres Mutterkonzerns zwischen 1990 und 2010 um 23 Prozent zu senken.

Fahrplan für 2015

Konkrete Umweltziele leiten wir darüber hinaus aus dem „Healthy Future Program“ ab – dem weltweit gültigen Nachhaltigkeitsfahrplan von Johnson & Johnson, der bis 2015 unter anderem folgende Ziele enthält:

  • Abfallreduktion: minus 10 Prozent (gegenüber 2010)
  • Wasserverbrauch: minus 10 Prozent (gegenüber 2010)
  • CO2-Emissionen: minus 20 Prozent (bis 2020 gegenüber 2010)
  • Grünstrom: Ausbau auf 50 Megawatt