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Wozu ein Offenlegungskodex für geldwerte Leistungen?

Wozu ein Offenlegungskodex für geldwerte Leistungen?

Janssen stellt nachweislich innovative und mitunter lebensrettende zum Teil lebensrettende Arzneimittel für die Gesellschaft zur Verfügung. Dies wird mit Hilfe unserer Forschung und der Zusammenarbeit mit Ärzten, medizinischen Forschern, Krankenhäusern sowie anderem medizinischen Fachpersonal sichergestellt. Aufgrund dieser Zusammenarbeit wurden großartige Ergebnisse zum Wohle des Patienten erzielt.

Im Juni 2013 hat die European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) ihren Transparenz-Kodex «Code on Disclosure of Transfers of Value from Pharmaceutical Companies to Healthcare Professionals and Healthcare Organisations» verabschiedet, mit dem Ziel, Zahlungen von geldwerten Leistungen (z.B. Abgeltungen für Dienstleistungen, Kostenbeiträge zur Fortbildung u.ä.) bei der Zusammenarbeit zwischen den pharmazeutischen Unternehmen, der Angehörigen der Fachkreise und den Institutionen selbst zu regulieren.

Janssen unterstützt uneingeschränkt die Offenlegung geldwerter Leistungen. Der Transparenz-Kodex der EFPIA und die jeweiligen nationalen Kodizes haben einen wesentlichen Einfluß auf die Verbesserung der Transparenz in Bezug auf Zuwendungen in der Kooperation zwischen der pharmazeutischen Industrie und den Angehörigen der Fachkreise bzw. Institutionen. Diese Beziehungen sind wesentlich um die Medikamentenentwicklung voranzutreiben und die Verbesserung in der Behandlung von Patienten zu erzielen.

Wir ermutigen die Angehörigen der Fachkreise, mit denen wir zusammen gearbeitet haben, ihre Einwilligung zur individuellen Offenlegung ihrer Daten zu erteilen. Eine Mehrzahl hat dem auch zugestimmt. Unser Ziel ist, noch mehr Angehörige der Fachkreise zu überzeugen, uns auf dem Weg zu mehr Transparenz zu begleiten. Wir sind der festen Überzeugung, dass offene Kommunikation und Transparenz der richtige Weg ist, unsere Interaktionen zu leben. Denn letztlich soll jegliche Zusammenarbeit dem Patienten zu Gute kommen, in dem fundierte klinische Entscheidungsgrundlagen geschaffen und Medikamente korrekt angewendet werden.

AT_CP-202329_29Dez2020