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The Economist: Wohlbefinden und Gesundheit bei Johnson & Johnson an oberster Stelle

The Economist: Wohlbefinden und Gesundheit bei Johnson & Johnson an oberster Stelle

20. Oktober 2020

Für Johnson & Johnson, den Mutterkonzern von Janssen, sind Mitarbeiter:innen, die sich nicht nur körperlich, sondern vor allem auch mental gesund fühlen, der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb hat der Gesundheitskonzern eine umfangreiche Gesundheitskultur etabliert und bietet allen Beschäftigten zahlreiche Förderprogramme und Mitarbeitergruppen an. Einige davon stellt die Politik- und Wirtschaftszeitung The Economist aktuell vor.

Neben verschiedenen Arbeitsmodellen, die flexibel an die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen angepasst werden können, haben diese zudem die Wahl aus Kursangeboten zu Themen wie gesunder Ernährung, Achtsamkeit oder Meditation. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie LGBTQ+-Themen sind für den Gesundheitskonzern ebenfalls zentral. Außerdem gibt es Beitragszuschüsse für das Fitnessstudio sowie ein eigenes Fitnessstudio auf dem Campus in Neuss. Als Teil eines multinationalen Gesundheitskonzerns liegt für Janssen auch ein besonderer Fokus auf der mentalen Gesundheit der Mitarbeiter:innen. Die Führungskräfte erhalten daher beispielsweise spezielle Schulungen, in denen sie lernen, achtsam auf ihre Teammitglieder einzugehen.

Die Entwicklung all dieser Initiativen war bei Janssen ein kooperativer Prozess. Es wurden Daten zu Krankheitsfällen und Gesundheitsindikatoren sowie Vorschläge und Wünsche von Kolleg:innen ausgewertet. Die gesammelten Werte flossen in die Maßnahmenplanung ein. Das Ergebnis sehr individuelle und auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Beschäftigten zugeschnittene Angebote.

„Wohlbefinden bedeutet für jede:n etwas anderes“, betont Dr. Sibylle Zieburg, Leiterin Personal und Mitglied der Geschäftsleitung bei Janssen Deutschland. „Unternehmen müssen verstehen, wo ihre Arbeitnehmer:innen in Sachen Wohlergehen stehen. Krankheitsdaten können helfen, aber sie benötigen auch zusätzliche Erkenntnisse aus Umfragen. So können sie Lösungen entwickeln, die bei den Beschäftigten gut ankommen“. Wichtig ist auch, dass die Mitarbeiter:innen nicht nur bei der Planung, sondern auch bei der Durchführung der einzelnen Initiativen einbezogen werden. Welche Programme und Communities sich hieraus bei Johnson & Johnson entwickelt haben und welche Ziele mit der Gesundheitskultur verfolgt werden, können im Beitrag von The Economist hier nachgelesen werden.