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Janssen fördert Stiftungsprofessur zum Multiplen Myelom in Würzburg

Janssen fördert Stiftungs­professur zum Multiplen Myelom in Würzburg

17. Dezember 2019

Die neue Stiftungsprofessur zum Multiplen Myelom an der Universität Würzburg ist die zweite Professur, die Janssen in Kooperation mit dem Stifterverband für die deutsche Wissenschaft unterstützt.

Auf die Professur wird zum 1. Januar 2020 der Würzburger Internist und Hämato-Onkologe Privatdozent Dr. Martin Kortüm berufen. Sein Fokus liegt auf grundlagenwissenschaftlichen Arbeiten über die Entstehung des Multiplen Myeloms und auf der Entwicklung von Medikamentenresistenzen während der Tumortherapie.

Das Multiple Myelom gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des blutbildenden Systems in Deutschland. Trotz vieler Fortschritte in der Medizin ist die Erkrankung nach wie vor nicht heilbar. Dr. Ralf Angermund, Direktor medizinische Fachbereiche Hämatologie und solide Tumore bei Janssen, erklärt: „Mit der Unterstützung dieser Stiftungsprofessur möchten wir – wie auch mit unserer eigenen Forschungsarbeit und weiteren Aktivitäten – dazu beitragen, aus Krebs in Zukunft eine kontrollierbare, heilbare oder vermeidbare Krankheit zu machen.“

Der Förderbetrag beträgt 2,5 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Er soll konkret den wissenschaftlichen und klinischen Schwerpunkt „Multiples Myelom“ an der Medizinischen Klinik II des Universitätsklinikums Würzburg (UKW), den Professor Hermann Einsele leitet, stärken.

Eine Presseinformation der Universität Würzburg zu der Stiftungsprofessur finden Sie hier.

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