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Janssen im FAZ-Special über die Zukunft der Krebsmedizin

Janssen im FAZ-Special über die Zukunft der Krebsmedizin

16. Juni 2020

Ist eine Welt ohne Krebs dank Präzisionsmedizin greifbare Realität oder Science-Fiction? Im Rahmen des FAZ-Specials „Zukunft der Krebsmedizin“ sprach Dr. Ralf Angermund, Medizinischer Direktor Hämatologie und Solide Tumore bei Janssen Deutschland, über die Vision des Unternehmens, Krebs zu einer chronischen oder heilbaren Erkrankung zu machen.

„Mit den zunehmend präziseren Therapien können wir den Krebs immer erfolgreicher bekämpfen und teilweise schon heute eine sogenannte funktionelle Heilung erreichen.“, so Angermund. Die Innovationskraft dieser Therapien sei in der täglichen Praxis jedoch nicht nur mit Chancen, sondern auch mit ganz neuen Herausforderungen verbunden. Vorhandene Rahmenbedingungen und Strukturen müssten weiterentwickelt werden, um Patient:innen den größtmöglichen nachweislichen Nutzen daraus zu ermöglichen.

Enormes Potential, die Krebsmedizin der Zukunft im Sinne der Patient:innen zu revolutionieren, sieht Angermund im Konzept der Disease Interception. Dieser neue medizinische Ansatz hat das Ziel, krankmachende Prozesse mit Hilfe validierter Biomarker frühzeitig zu entdecken und durch eine gezielte medikamentöse Intervention aufzuhalten, zu verzögern oder sogar umzukehren, bevor eine Krankheit symptomatisch ausbricht. Das Konzept, bei dem es sich aktuell noch um Zukunftsmusik handle, würde einen Paradigmenwechsel für das Gesundheitssystem bedeuten, so Angermund.

Über die besondere Verantwortung der Pharmaindustrie nicht nur zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie, sondern auch im Hinblick auf eine grundsätzliche Weiterentwicklung und Mitgestaltung des Gesundheitssystems, sprach Dr. Christoph Bug, Medizinischer Direktor und Mitglied der Geschäftsführung von Janssen Deutschland, mit der Redaktion des FAZ-Specials. „Es liegt an uns, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Innovationen auch zukünftig frühzeitig ins System und damit zu den Patienten gelangen – und nicht durch überholte Methoden und Strukturen ausgebremst werden.“, betonte Bug.

Das Interview mit Dr. Christoph Bug lesen Sie hier, das Interview mit Dr. Ralf Angermund hier. Das FAZ-Special ist auch online verfügbar.

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