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Janssen unterstützt Stiftungsprofessur zum Multiplen Myelom

Janssen unterstützt Stiftungsprofessur zum Multiplen Myelom

 

Die Stiftungsprofessur „Translationale Myelomforschung“ an der Medizinischen Fakultät Heidelberg wird in den kommenden fünf Jahren durch eine Kooperation des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und Janssen Deutschland ermöglicht.

Das Multiple Myelom ist die zweithäufigste Neuerkrankung des blutbildenden Systems in Deutschland – pro Jahr werden etwa 6.000 neue Fälle diagnostiziert. Trotz vieler Fortschritte in der Therapie ist es nach wie vor nicht heilbar. Rezidive, also das erneute Auftreten der Erkrankung, sind beim Multiplen Myelom häufig.

Durch die Förderung der Stiftungsprofessur mit insgesamt 2,5 Millionen Euro wird die Kooperation und der Austausch von Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft verstärkt. Die Professur übernimmt Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt, langjähriger Leiter des Heidelberger Myelomzentrums. Im Rahmen der Stiftungsprofessur sollen neue Prognosemarker zur präzisen Einschätzung von Vorstufen der onkologischen Erkrankung sowie Messmethoden für besonders widerstandsfähige Myelomzellen erforscht werden. Die Forschungsergebnisse sollen möglichst schnell für die therapeutische Anwendung nutzbar werden.

Indem wir den wissenschaftlichen und klinischen Schwerpunkt Multiples Myelom an der Medizinischen Fakultät Heidelberg stärken, wollen wir zu Erfolgsmomenten im Kampf gegen Krebs beitragen“ erklärt Dr. Ralf Angermund, Direktor Medizinischer Fachbereich Hämatologie bei Janssen Deutschland.

Eine Mitteilung der Universität Heidelberg zur Stiftungsprofessur finden Sie auf deren Website.