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Johnson & Johnson weiterhin führend bei medizinischer Versorgung in Entwicklungsländern

Johnson & Johnson führend bei medizinischer Versorgung in Entwicklungsländern
Johnson & Johnson, der Mutterkonzern von Janssen, nimmt auch dieses Jahr wieder eine führende Position bei der medizinischen Versorgung der ärmsten Länder ein.

Im aktuellen Access to Medicine Index erreicht das Gesundheitsunternehmen den dritten Platz und damit das vierte Mal in Folge einen Platz in den Top 3. Die Studie untersucht alle zwei Jahre, inwieweit die weltweit größten Pharmaunternehmen Zugang zu medizinischer Versorgung in über hundert Entwicklungsländern gewährleisten. Johnson & Johnson schneidet in den Bereichen Medikamentenversorgung, Forschung & Entwicklung und Aufbau von Kapazitäten besonders gut ab.

Laut dem Ranking zeichnet sich der internationale Gesundheitskonzern vor allem dadurch aus, dass er eine konzernweite Strategie mit klaren Zielen hat, um die Medikamentenversorgung weltweit zu verbessern. Dafür hat Johnson & Johnson einen eigenen Geschäfts- und Forschungsbereich aufgebaut, das „Global Public Health“-Team. Das Team hat seine Aufgaben inzwischen um ein zusätzliches Therapiegebiet, die mentale Gesundheit, erweitert.

Der Report konzentriert sich auf Medikamente, die für die Versorgung in armen Ländern höchste Priorität haben. Dazu zählen Therapien gegen Malaria, HIV/Aids und Tuberkulose. Fast 63 Prozent der Forschungsprojekte in diesen Bereichen werden von gerade einmal fünf Unternehmen weltweit durchgeführt  darunter auch Johnson & Johnson. So gelang es Janssen, der Pharmasparte von Johnson & Johnson etwa, nach mehr als 40 Jahren das erste wirksame Medikament gegen multiresistente Tuberkulose zu entwickeln. Dieses wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in die Liste der unverzichtbaren Arzneimittel aufgenommen. Janssen ist zudem Vorreiter im Kampf gegen Ebola sowie das Zika-Virus und arbeitet aktuell an einer HIV-Impfung. In armen Regionen der Welt stellt das Unternehmen einige seiner Medikamente, zum Beispiel Tabletten gegen Wurminfektionen, auch kostenfrei zur Verfügung. Janssen ist zudem auch in den Regionen präsent und hat Büros in Südafrika, Ghana und Kenia.

„Vor allem in ressourcenschwachen Entwicklungs- und Schwellenländern ist der medizinische Bedarf noch lange nicht gedeckt. Deshalb liegt es uns bei Janssen am Herzen, verschiedene Initiativen aktiv zu unterstützen und die Gesundheitsversorgung in diesen Regionen stetig zu verbessern. Dies gelingt uns auch durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit lokalen, staatlichen Einrichtungen und Gesundheitsorganisationen weltweit. Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement und der Access to Medicine Index erneut dazu beitragen, die nötige Aufmerksamkeit für dieses Thema aufrechtzuerhalten und damit die Versorgungssituation vor Ort immer weiter zu verbessern“, so Dr. Christoph Bug, Medizinischer Direktor und Mitglied der Geschäftsleitung bei Janssen Deutschland.