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Traugott Gruppe

Mediziner bei Janssen? Machen Karriere!

Wie Dr. med. Traugott Gruppe den Job fand, der perfekt zu ihm passt.

Was tun als Mediziner, der zwar weiter in der Medizin arbeiten will, seinen Fokus aber nicht allein auf die Patientenversorgung richten möchte? Dieser Frage sah sich Traugott Gruppe nach seinem Medizinstudium gegenüber.

Er fand bald heraus, dass es viele andere Möglichkeiten für Mediziner auf dem Arbeitsmarkt gibt und versuchte sich als Berater. Trotz Erfolg in verschiedenen Healthcare-Projekten merkte er hier aber: Der Praxisbezug fehlte. Er wollte viel lieber einen Job, in dem er immer noch aktiv am Patientennutzen mitwirkte.

Eine Jobchance: Mediziner in der Pharmaindustrie

Nach ein wenig Recherche fand er heraus, dass die Pharmaindustrie Medizinern genau diese Möglichkeiten bietet. Erfahrungen im pharmazeutischen Bereich hatte er keine, also kam ihm ein besonderes Angebot sehr gelegen: das Medical Expert Program von Janssen Deutschland. Das forschende Pharmaunternehmen Janssen, das zur Unternehmensfamilie von Johnson & Johnson gehört, bot Traugott Gruppe darin die Möglichkeit, in die Arbeit eines Mediziners im Pharmaunternehmen reinzuschnuppern. Im Medical Expert Program lernte er unterschiedliche Bereiche des Unternehmens kennen und stellte schnell fest, dass er hier die Kombination aus Patientenfokus und Wirtschaft fand, nach der er gesucht hatte. 2015 fing er als Regional Medical Advisor bei Janssen an.

Zu seinen ersten Aufgaben gehörte unter anderem die Unterstützung von Ärzten bei klinischen Studien. Seine Kenntnisse als Mediziner waren hier Gold wert: „Der Austausch war oft sehr wissenschaftlich, aber es war toll mit Fachkollegen gemeinsam an klinischen Studien für neue oder verbesserte Medikamente zu arbeiten“, so Traugott Gruppe. Seit seinem Einstieg bei Janssen hat er sich stetig weiterentwickelt – dank interner und externer Schulung.

Verantwortung, Führung, Karriere machen

Schnell schaffte Traugott Gruppe es deshalb, die Karriereleiter zu erklimmen, wurde vom Regional zum Country Medical Advisor – und fand sich schon bald auf einer Position mit viel Verantwortung wieder. Schließlich war er nun nicht mehr zuständig für eine Region, sondern für ganz Deutschland. Als Country Medical Manager übernahm er dann erstmals die Verantwortung für die Führung eines Teams. Und kaum drei Jahre nach seinem Einstieg bei Janssen übernahm er in der Rolle des Medizinischen Direktors für den Fachbereich Immunologie und Infektiologie Führungsverantwortung. „Die meisten Mediziner im klinischen Betrieb haben erst sehr spät in ihrer Karriere die Gelegenheit, Führungsverantwortung zu tragen. Das ist bei Janssen anders und für mich einer der großen Vorteile meines Jobs“, erklärt Traugott Gruppe. Inzwischen ist er Leiter der Arzneimittelsicherheit bei Janssen Deutschland.

Traugott Gruppe hat bei Janssen Deutschland seinen Traumjob gefunden: „Janssen bietet mir die Möglichkeit, für das Patientenwohl zu arbeiten und weiterhin meine Fähigkeiten als Mediziner zu nutzen. Was Janssen für mich aber wirklich besonders macht, ist die Vielfalt im Unternehmen und wie selbstverständlich sie gelebt wird.“

Diversity & Inclusion sind mehr als Worthülsen

Diversität und Inklusion sind für Traugott Gruppe wichtige Eigenschaften eines guten Arbeitgebers. Neben seiner Position im Bereich Arzneimittelsicherheit ist er deshalb auch in anderer Rolle als Vorreiter unterwegs. Kurz nach seinem Eintritt ins Unternehmen gründete er gemeinsam mit Kollegen die erste europäische Mitarbeitergruppe der „Open & Out“-Initiative des Mutterkonzerns Johnson & Johnson.

Open & Out hat sich zum Ziel gesetzt, eine Atmosphäre im Unternehmen zu schaffen, in der sich LGBTI* Mitarbeiter nicht nur sicher, sondern auch wohlfühlen können: „Dafür klären wir heterosexuelle Kollegen zum Beispiel über Bi- und Transsexualität auf und bieten allen LGBTI*-Mitarbeitern bei Janssen eine Plattform, um sich auszutauschen und gemeinsam an der Sichtbarkeit und Akzeptanz der Community zu arbeiten.“ Die Initiative kommt bei den meisten Kollegen im Unternehmen gut an – unabhängig von ihrer Sexualität: „Wir nehmen regelmäßig beim CSD in Köln teil und sind stolz auf die zahlreiche Unterstützung heterosexueller Kollegen*innen. Open & Out wird von den Kollegen wirklich gut angenommen. Und es hilft, Verständnis aufzubauen, Respekt und Toleranz untereinander zu fördern.“