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Pulmonale Hypertonie

Pulmonale Hypertonie

Im Juni 2017 wurde Actelion Teil der Janssen Pharmaceutical Companies von Johnson & Johnson. Actelion mit Sitz in Allschwil, einer an Basel angrenzenden Gemeinde in der Schweiz, ist Branchenführer auf dem Gebiet der pulmonalen Hypertonie (PH) und insbesondere der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH).

Die pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) ist eine seltene und schwere Erkrankung, die im Lauf der Zeit fortschreitet. Sie wird durch eine Verengung der Pulmonalarterien ausgelöst. Eine PAH kann ohne erkennbare Ursache auftreten oder mit einer oder mehreren Grunderkrankungen zusammenhängen. Die geschätzte Prävalenz liegt bei 15-50 Fällen pro Million Menschen.1

Das Portfolio der PAH-Behandlungen umfasst das Krankheitsspektrum der WHO-Funktionsklassen (FC) II bis IV mit oralen, inhalativen und intravenösen Medikamenten.

In den letzten zwei Jahrzehnten haben unsere Medikamente dazu beigetragen, die Prognose und Lebensqualität für Menschen mit PH deutlich zu verbessern.

 
Behandlung
Links und Adressen

Die Krankheit ist bislang nicht heilbar, doch lassen sich die Beschwerden wirksam behandeln. Grundsätzlich gilt, je früher der Lungenhochdruck diagnostiziert und behandelt wird, desto besser. Ziel der Behandlung ist es, die Belastungs- und Leistungsfähigkeit des Patienten zu verbessern. 

Die Therapieoptionen haben sich im Laufe der Zeit enorm verbessert. Seit einigen Jahren sind spezielle Arzneimittel zugelassen, die häufig mit Basistherapeutika verabreicht werden. 

  1. Galiè N et al. 2015 ESC/ERS Guidelines for the diagnosis and treatment of pulmonary hypertension: The Joint Task Force for the Diagnosis and Treatment of Pulmonary Hypertension of the European Society of Cardiology (ESC) and the European Respiratory Society (ERS). Eur Heart J 2016; 37:67-119
 
AT_CP-206591_23Jan2021