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Openhouse

Vielen Dank

Andreas Gerber, Vorsitzender der Geschäftsführung von Janssen Deutschland
Ich habe mich sehr gefreut, Sie beim
2. Janssen Open House begrüßen zu dürfen.

Veränderung fängt in den Köpfen an. In klugen Köpfen. Denn nur, wenn wir gemeinsam JA zur Veränderung sagen, können wir medizinische Innovationen voranbringen und den Patienten zugänglich machen.

Beim 2. Janssen Open House am 29. Mai 2019 haben wir gemeinsam einen Blick in die Zukunft der Medizin geworfen. Es war ein intensiver Austausch mit der internationalen Janssen-Forschungsspitze sowie hochkarätigen Referenten und Gästen aus Medizin, Politik, Gesundheitswirtschaft und Gesellschaft.

Wir haben Einblicke in neue, vielversprechende Forschungsansätze erhalten, die es uns künftig hoffentlich erlauben, hochwirksame, innovative Medikamente und Therapien noch schneller zu den Patienten zu bringen, die sie dringend benötigen. Wir haben eine Zwischenbilanz gezogen, wo wir in Sachen Disease Interception stehen. Und wir haben einen Ausblick gewagt, wie die digitale Transformation das Gesundheitswesen von Grund auf verändern kann. Kurzum: Wir haben festgestellt, dass es noch reichlich Diskussionsbedarf gibt.Tatsächlich stehen viele Antworten noch aus, doch wir haben bereits die richtigen Fragen gestellt und zusammen erörtert. Damit ist der erste Schritt getan, viele weitere müssen folgen. Denn gemeinsam haben wir die Chance, die künftige Gesundheitsversorgung neu auszurichten.

Mir war es eine Ehre und Freude, Sie am 29. Mai 2019 persönlich auf unserem Campus in Neuss begrüßt zu haben. Lassen Sie uns das Gespräch gerne fortsetzen. Unsere Türen bei Janssen bleiben weiterhin offen für Vernetzung, Austausch und Zusammenarbeit.

Herzlichst,

Ihr

Andreas Gerber

Vorsitzender der Geschäftsführung von Janssen Deutschland
 

Rückblick: Janssen Open House 2019

Visionäre Redner, kontroverse Diskussionen, intensive Workshops in einem sehr persönlichen und unmittelbaren Rahmen: dafür steht das Janssen Open House. Eine Plattform für den Dialog über die Chancen und Herausforderungen der Medizin in der Zukunft. Geprägt von den Ideen und Sichtweisen leidenschaftlicher Pioniere, dem fachlichen Austausch renommierter Experten und nicht zuletzt der Gelegenheit zum persönlichen Gespräch.

Am 29. Mai 2019 hat das 2. Janssen Open House auf unserem Campus in Neuss stattgefunden. Ein Event, auf dem Zukunft Programm war, das die Gäste einbezog und zum Nachdenken anregte. Die Veranstaltung brachte Ärzte, Wissenschaftler, Patienten sowie Vertreter aus Politik und Gesundheitswesen ins Gespräch. Zwar liegt das Event nun hinter uns, der Dialog über die Medizin der Zukunft geht jedoch weiter.

 

 

 
 

 

Themen

Forschung: Neue Wege gehen, Krankheiten besiegen

Für uns bei Janssen ist „Disruption“ mehr als ein Trendthema. Auf- und Umbruch bestimmen unsere Arbeit, auch und gerade in der Forschung und Entwicklung. Und das nicht nur in unseren Laboren, sondern insbesondere im Austausch mit anderen: mit Universitäten und weiteren wissenschaftlichen Institutionen, mit Tech-Unternehmen, mit Ärzten – und natürlich mit unseren Patienten.

Die Verfügbarkeit großer Datensätzen und ihre Nutzung mithilfe neuer Technologien verändern die Suche nach neuen Wirkstoffen. Das Zusammenspiel von medizinischer und technologischer Expertise macht es möglich, innovative Therapien zu entwickeln, die über das bisherige Forschungs- und Geschäftsmodell von pharmazeutischen Unternehmen weit hinausgehen.

Dabei ist medizinischer Fortschritt für uns kein Wert an sich. Wie alles, was wir tun, muss auch er nachweislich den Patienten dienen. Für viele schwere Krankheiten gibt es noch immer keine angemessene Behandlung. Patienten warten auf wirksame Therapien. Es liegt in unserer Verantwortung, sie nicht zu lange warten zu lassen. Dafür brauchen wir Leidenschaft, wissenschaftliche Expertise und den unbedingten Willen, das vorhandene Wissen effizient zu nutzen – sowohl innerhalb als auch außerhalb von Janssen. Nicht zuletzt brauchen wir die richtigen Zielmarken und Rahmenbedingungen. So lauten die Fragen beispielsweise:

  • Wie wird sich pharmazeutische Forschung und Entwicklung im Zeitalter der Datenmedizin verändern?
  • Wie lassen sich medizinische Daten in Kliniken, Fakultäten und Unternehmen systematisch nutzen? Und wie können Patienten davon profitieren?
  • Was ist technisch und rechtlich möglich und was ist ethisch geboten?

Mathai Mammen, M.D., PH.D., Janssen, gewährt uns einen Einblick in die aktuelle Forschung und Entwicklung des Unternehmens und blickt mit und für uns in die Zukunft der pharmazeutischen Forschung.

Disease Interception: Krankheiten verhindern, bevor sie ausbrechen

Wir bei Janssen haben eine Vision: Eine Zukunft, in der Krankheiten der Vergangenheiten angehören. Dazu zählt unter anderem, Krankheiten zu verhindern, bevor sie ausbrechen. Wir wissen, dass das ambitioniert ist. Von ehrgeizigen Zielen haben wir uns allerdings noch nie abschrecken lassen. Im Gegenteil: Wir sagen JA zu großen Herausforderungen und arbeiten konsequent daran, unsere Vision eines Tages Wirklichkeit werden zu lassen. Denn die Patienten von heute und die Betroffenen von morgen warten. Wo stehen wir auf dem Weg zu Disease Interception und welche Fragen sind noch zu beantworten?

Beim Janssen Open House 2018 haben wir das Konzept der „Disease Interception“ ausführlich besprochen. Seitdem ist einiges passiert: Wir haben Beispielindikationen identifiziert und uns mit Experten intensiv zu den fachlichen Fragestellungen dieser Anwendungsfälle ausgetauscht. Eine Beispielindikation mit großem Potenzial und noch größeren Herausforderungen ist Alzheimer. Die Fragen lauten: Wie lassen sich frühe Indikatoren der Alzheimer-Krankheit, beispielsweise mithilfe validierter Biomarker, erkennen und welche therapeutischen Interventionen sind künftig denkbar?

Jedoch beschränken wir uns nicht auf rein medizinische Fragestellungen, denn wir sind uns bewusst: Damit Patientinnen und Patienten eines Tages von Disease Interception profitieren können, müssen wir gemeinsam zahlreiche ethische, regulatorische und technologische Fragen beantworten. Wir haben deshalb Experten aus Medizin, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft gebeten, die aus ihrer Perspektive wichtigen Fragen, Chancen und Herausforderungen von Disease Interception in Form eines Fachbeitrags zu beleuchten. Das Ergebnis ist eine umfangreiche Aufsatzsammlung zum Thema Disease Interception. Diese möchten wir Ihnen im Rahmen des #JOH 2019 gemeinsam mit den Herausgebern und einigen Autoren erstmals vorstellen.

Freuen Sie sich auf einen Impuls von Prof. Sir Simon Lovestone, M. Phil., Ph. D., Janssen Global R&D, sowie eine spannende Paneldiskussion u.a. mit Prof. Dr. Eva Winkler, Universitätsklinik Heidelberg, Prof. Dr. Frank Jessen, Universitätsklinik Köln und Dr. Christoph Bug, Medizinischer Direktor und Geschäftsführer von Janssen Deutschland. Diskutieren Sie mit und bringen Sie sich ein!

Technologie: Medizin digitalisieren, Menschen einbeziehen

Die Digitalisierung, die Nutzung von Künstlicher Intelligenz und die Möglichkeiten des Machine Learning revolutionieren die Medizin. Sie verändern die Patientenversorgung und ermöglichen bisher unvorstellbare Fortschritte bei der Entwicklung neuer Therapien. Wie wirkt sich die Tech-Revolution auf unser Gesundheitswesen aus? Welche Auswirkungen hat sie auf die Geschäftsmodelle von Gesundheitsunternehmen? Nicht zuletzt: Wie verändern digitale Technologien das Verhältnis von Ärzten und Patienten?

Neue Geschäftsmodelle sind möglich und ändern die Regeln des Gesundheitswesens: Forschung und Entwicklung, Zulassung, Erstattung und die Arbeit in Arztpraxen und Krankenhäusern stehen unter neuen Vorzeichen.

Längst sind nicht alle Fragen in diesem Zusammenhang beantwortet. Letztlich geht es darum, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und bestehende Vorbehalte durch verlässliche Rahmenbedingungen abzubauen – zum Wohle der Gesundheitssysteme im Allgemeinen und ganz besonders der Patienten. Vor allem der Zugang zu Daten muss für die Forschung gewährleistet, ihr Missbrauch jedoch ausgeschlossen sein.

Freuen Sie sich auf spannende Impulse, unter anderem von Dr. Martin Hirsch, und eine angeregte Diskussion darüber, wie disruptive Technologien und Datenmedizin unsere Gesundheitsversorgung für immer verändern könnten.

Referenten

Andreas Gerber

Vorsitzender der Geschäftsführung von Janssen Deutschland

Prof. Dr. med. Frank Jessen

Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln

Dr. Christoph Bug

Medizinischer Direktor und Mitglied der Geschäftsführung von Janssen Deutschland

Mathai Mammen, M.D., PH.D.

Global Head of Research & Development bei Janssen

Bart de Witte

HIPPO AI Foundation

Prof. Dr. rer. pol. Jürgen Wasem

Universität Duisburg-Essen

PD Dr. med. Sebastian Kuhn

Universitätsmedizin Mainz

Prof. Sir Simon Lovestone, M.Phil., Ph.D.

Vice President, Disease Area Stronghold Lead Neurodegeneration bei Janssen Global R&D

Prof. Dr. med. Dr. phil. Eva Winkler

Leiterin des Schwerpunktes „Ethik und Patientenorientierung in der Onkologie“, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Universitätsklinik Heidelberg

Prof. Dr. med. Rita K. Schmutzler

Direktorin des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs am Universitätsklinikum Köln (AöR)

Prof. Dr. med. Dan Rujescu

Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Sabine Christiansen

TV-Journalistin und Medienunternehmerin

Dr. med. Anke Diehl

Universitätsmedizin Essen

Prof. Dr. rer. pol. h.c. Herbert Rebscher

Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (IGV research)

Programmablauf

Weitere Informationen finden Sie auch im detaillierten Programmablauf.

Kontakt für Rückfragen

Sie haben Fragen? Wir stehen Ihnen im Janssen-Open-House-Projektbüro gerne per Email [email protected] oder telefonisch unter der Nummer 0221–3377 5232 zur Verfügung.

Über Janssen

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Rund 40.000 Mitarbeiter weltweit, davon rund 900 am Campus Neuss, unter den Top 4 der forschenden Pharmaunternehmen in Deutschland und Innovationstreiber in 4 Therapiegebieten: Wir sind Janssen.